Zu Gast bei ... |
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Wo Sie Almuth Heuner noch treffen konnten: bei zahlreichen Aktivitäten von Krimiverbänden im In- und Ausland, Veranstaltungen von Kolleginnen und Kollegen sowie rund um Bücher und Büchermachen. Aber auch bei anderen Gelegenheiten ... |
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Frankfurt am Main, 7. Februar 2004 |
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Sisters
in Crime German Chapter - Mörderische Schwestern Diesmal gab es einen Vortrag von Sabine Bohnet über "asiatische" Krimis, geschrieben von Autorinnen und Autoren aus Japan, China oder Indien, und auch alle anderen, die im Fernen Osten spielen. Sabine erläuterte gesellschaftliche und historische Hintergründe, besonders in Japan und China, und ging dabei vor allem auf die unterschiedlichen Religionen ein. Weitere Informationen und eine Leseliste hatte sie in einem umfangreichen Reader für alle Teilnehmerinnen zusammengestellt. Abgerundet wurde das Erlebnis durch selbstgemachte Sushi, stilvoll mit Stäbchen eingenommen, und andere fernöstliche Köstlichkeiten! Mehr zu den Sisters in Crime unter: www.sinc.de |
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Oxford (England), 5.-7. September 2003 |
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10.
annual Mystery and Crime Weekend Das zehnte jährliche Krimi-Wochenende widmete sich diesmal dem Thema "Absent Friends and Future Loves", abwesenden Freunden und künftiger Lieblingslektüre. Seit Jahren organisiert die Autorin Kate Charles diese Konferenz und wird dabei unterstützt von Eileen Roberts, die in St. Hildas für die ehemaligen Absolventinnen zuständig ist. Geleitet wurde die Konferenz von der Autorin Natasha Cooper. Bekannte Krimiautorinnen und -autoren aus England und den USA wurden wieder gebeten, Vorträge zum Thema zu halten. Simon Brett sprach über den britischen "Detection Club", dessen Präsident er zur Zeit ist. Robert Barnard porträtierte Margery Allingham. Jill Paton Walsh schilderte die Freuden und Probleme, die sie bei der Fertigstellung der unvollendeten Manuskripte von Dorothy L. Sayers erlebte. Andrew Taylor erzählte von Josephine Tey. Marcia Talley stellte Krimiautorinnen der 1950er und 1960er Jahre aus den USA vor, besonders Emma Lathen. Michelle Spring erinnerte an Raymond Chandler. Gillian Linscott konzentrierte sich auf den "Geist von Oxford", wie er in den Krimis von Edmund Crispin und Michael Innes spürbar ist. Edward Marston beleuchtete walisische Aspekte in den Romanen von Ellis Peters. Val McDermid diskutierte mit Andrew Taylor und Natasha Cooper über die aktuellen Trends im Krimi-Genre. Zum Abschluß stellten sich Stephen Booth, Jo Hines, Christine Poulson und Julia Spencer-Fleming stellvertretend für diese Trends vor. Drumherum wurde diskutiert und gelacht, Bekanntschaft geschlossen und erneuert. Bei den abendlichen Dinners sprachen Colin Dexter und Leslie Forbes. Ein Höhepunkt war am Sonntag morgen das "Mystery Punting". Die sportliche Schottin Gillian Linscott hat diese neue Tradition 2002 initiiert, leitete das kriminelle Bootsrennen auch diesmal wieder und verlieh den begehrten Entenpreis in zahlreichen Kategorien. |
Foto: Almuth Heuner
Foto: Helen Black, Montage: Uwe Kletzing |
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