... und was bisher geschah |
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Sie wären gern dabei gewesen? Sie möchten sich eine Begegnung noch einmal in Erinnerung rufen? Sie suchen nach Ideen für künftige Veranstaltungen mit Almuth Heuner? Hier finden Sie Kurzberichte, Bilder und was sonst noch gut (und lecker) war. |
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Friedberg (Hessen), 29. Juni 2004 |
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Kulinarische Lesung „Mord
zum Dessert“ Mit einem fruchtigen Cocktail begrüßten die Veranstalterinnen Anita Djafari und Elisabeth Müller in ihrer Friedberger Wortschmiede fast 30 Gäste, die zur Lesung von Almuth Heuner kamen. Das Publikum hörte Kurzkrimis, in denen die Verbindung von Mord und Mahlzeit zwingend nahe lag, und diskutierte mit der Autorin über den Alltag des Schreibens. Anschließend stärkten sich alle mit Möhrenbaguette, Gurkensandwiches, Pizzamuffins und Kirschtrifle, von Almuth Heuner selbst zubereitet. Natürlich waren die Genüsse ganz ungefährlich, „aber man kann ja bei solchen Künstlern nie wissen“, schrieb Suzanne Bohn in der Wetterauer Zeitung am 7. Juli 2004. „Weshalb eine Dame aus dem Publikum warnte, vorsichtig mit Kritik zu sein, in Anwesenheit der Schriftstellerin. Bei dem vergnüglichen Abend, zu dem viele Frauen sich eingefunden hatten, gab Heuner einiges preis aus ihrem Leben und Arbeiten. Sie hatte viele Anekdoten parat. Mit Charme und einer gehörigen Prise Humor würzte sie einen sehr interessanten Vortrag.“ Nachtrag der Autorin: Das Publikum überlebte vollzählig.
Foto: Uwe Kletzing |
Foto: Uwe Kletzing
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Kleve, 30. April 2004 |
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Kulinarische Lesung "Mord
zum Dessert" Fein aufgetischt wurden Köstlichkeiten aus der Hotelküche, inspiriert von den Rezepten aus "Mord zum Dessert". Doch die Hauptattraktion waren natürlich die Stories selbst! Almuth Heuner und Gabriele Wolff lasen von mörderischen Ereignissen, die an Feiertagen von Valentinstag bis Silvester stattfinden können. Das Lese-Event wurde souverän organisert von Ute Schulze-Heiming, Kleve Marketing GmbH. Den Büchertisch betreute die Buchhandlung Hintzen, Kleve. Die Criminale 2004 vom 28. April bis 2. Mai am Niederrhein bot ein volles Programm rund um den deutschsprachigen und diesmal auch den niederländischen Kriminalroman. Von der Eröffnungsgala in Kevelaer bis zum "Tango Criminale" in Duisburg, bei dem als Höhepunkt die besten deutschsprachigen Krimis des Jahres 2003 preisgekrönt wurden, lockten mehr als 140 Veranstaltungen mit 172 Autorinnen und Autoren ein großes Publikum an. • Das
Menü in Kleve •
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Foto: Uwe Kletzing
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Zürich (Schweiz), 15. November 2003 |
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"Morden Frauen besser?
Zur Entwicklung des Frauenkrimis" "Es gibt diese ganz beiläufig in einen ruhigen Büroalltag hineingeschmissenen Fragen, die einen einigermassen leicht aus der Fassung bringen. Zum Beispiel diese: Morden Frauen besser?" schrieb Simone Meier im ZüriTip 46 des Zürcher Tagblatts. Sie machte damit Lust auf die Veranstaltungen der Züricher Mordstage vom 14. bis 16. November 2003, eben auch auf den Vortrag von Almuth Heuner. Zur Klärung dieser Frage fanden sich mehr als fünfzig Menschen ein und hörten fast zwei Stunden lang zu, wie Almuth Heuner über Leben und Werk einflußreicher Krimifrauen von 1878 bis heute plauderte. Im Programm der Mordstage gab es neben zahlreichen öffentlichen Lesungen auch Termine nur für die Autorinnen und Autoren zur Weiterbildung und Recherche, natürlich. Ein absolutes Highlight war das Übungsschießen mit Luftpistole und Luftgewehr auf dem Schießplatz Zürich-Höngg. Unter fachkundiger Anleitung erprobten Frauen, die bisher meist nur auf dem Papier ins Schwarze getroffen hatten, ihre Zielsicherheit "in echt" auf zehn Meter. Großen Zulauf fanden auch der multimediale Vortrag von Professor Dr. Elisabeth Bronfen über "Das tödliche Begehren der Femme Fatale" oder die Lesung von Mitra Devi, Susanne Mischke und Christa Weber zu "Strichnin in der Schokolade", die im weihnachtlich geschmückten Café Schober sogar wiederholt werden mußte. |
Foto: Almuth Heuner
Foto: Mitra Devi |
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Lich, 31. August 2003 |
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"Mörderische
Frauen: Frauen als Krimiautorinnen, Zur Eröffnung der Frauenbildungswoche stellte die Volkshochschule des Landkreises Gießen eine eher ungewöhnliche Berufswahl vor: die Mörderin, die Ermittlerin, die Leiche selbstverständlich rein fiktiv. Wie eine Krimiautorin ihren Beruf ausübt, zeigte Susanne Mischke mit Lesungen aus ihrem Roman Das dunkle Haus am Meer und ihrer Story "Mord am Muttertag", die in dem Krimiband Mord zum Dessert erschienen ist. Die Herausgeberin des Bandes, Almuth Heuner, lieferte dazu das genregeschichtliche Umfeld und stellte Krimifrauen von 1878 bis heute vor. Fast vier Stunden lang unterhielten die beiden Autorinnen ihr Publikum aus rund dreißig Frauen Männer waren zwar auch eingeladen, trauten sich aber wohl nicht ... Umrahmt wurde die Veranstaltung von einer vielfältigen und informativen Ausstellung rund um Krimis von Frauen, dazu gab es ein Preisausschreiben und den Büchertisch der Buchhandlung Eckschuster aus Lich. |
von Susanne Mischke
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